Makita für Anita? Oder doch lieber Dewalt für Ewald…

Fotos: Wolfgang BeckerAndreas Lehmann leitet den Werkzeugmarkt in der bauwelt an der Maldfeldstraße. Hier steht er vor dem breiten Makita-Sortiment.

Der Werkzeugmarkt der bauwelt ist auch eine Fundgrube für Privatkunden.

Keine Ahnung, wer diese Anita ist, aber sie reimt sich so schön auf die Top-Werkzeugmarke Makita, die die bauwelt in ihrem Werkzeugmarkt für Handwerker und Privatkunden bereithält. Sowohl in der Zentrale an der Maldfeldstraße auf der Grenze zwischen Harburg und Seevetal als auch den Filialen (insbesondere in Hollenstedt und Kirchwerder) bietet das Unternehmen professionelles Werkzeug an. Dass sich dafür auch durchaus Frauen interessieren dürfen, zeigt eine Aktion aus dem Vorjahr – da brachte Makita tatsächlich ein Schrauberset in Pink heraus. Will heißen: Die Kundin hat auch in der Männerwelt des Bauens hohen Stellenwert.

An der Maldfeldstraße trifft der professionelle Handwerker auf ein abgestimmtes Sortiment, mit dem auch der anspruchsvolle Privatmann etwas anfangen kann. Chef der Abteilung ist Andreas Lehmann. Er sagt: „Bei uns finden Sie das gesamte Werkzeug für die Baustelle. Oder anders gesagt: Man kann mit unserem Sortiment ein Haus bauen.“ Und das sogar in Farbe, denn auch Malerbedarf hält die bauwelt vor.


Sofort lieferbar: Das schätzen Handwerker

Rund 6000 Artikel von der kleinsten Schraube bis zum schweren Stemmhammer sind sofort lieferbar. Lehmann sieht das ganz pragmatisch und selbstbewusst: „Kaufen im Internet ist zwar billiger, aber bei uns kann der Kunde das Produkt sofort mitnehmen.“ Was Handwerker schätzen, wenn es auf der Baustelle weitergehen muss. Mit Handwerkern sind übrigens diese gemeint: Maurer, Putzer, Trockenbauer, Fliesenleger, Garten- und Landschaftsbauer und natürlich Maler.

Zurück zu Makita: Die Maschinen im typischen Grün-Blau sind repräsentativ im Eingangsbereich des Werkzeugmarktes aufgebaut. Hier reiht sich ein potenzielles Männer-glücklich-mach-Gerät an das nächste. Und mittendrin natürlich das Makita-Baustellenradio (auch Bluetooth-fähig zu haben). Lehmann: „Das ist unser meistverkaufter Artikel dieser Marke – rund 400 Stück jedes Jahr.“ Zweifellos hat der japanische Hersteller erkannt, was Frauen und Männer brauchen.

Wer sich im Markt umschaut, findet auch andere Hersteller: zum Beispiel Maschinen von Fein und Dewalt, das Farbensortiment Tex-Color von Meffert und Befestigungssysteme von Fischer. In den Regalen hängen Standardwerkzeuge von der Maurerkelle bis zum Spaten ebenso wie Bohrer, Schleif- und Trennscheiben, Fliesenleger-Equipment und vieles mehr. Berufskleidung und Sicherheitsschuhe zählen ebenfalls zum Sortiment.

Vier Mitarbeiter kümmern sich um die Kunden und stehen mit kompetenter Beratung zur Seite, wenn nach dem richtigen Werkzeug gesucht wird. Oder nach dem Last-Minute-Geschenk für den anspruchsvollen Heimwerker. Am Ende sorgt eine Schlagbohrmaschine mit Staubabsaugung garantiert schneller für leuchtende Augen als das neue Rasierwasser von Davidoff. Das mag zwar gut riechen, aber wer kriegt damit schon ein Loch in die Wand . . .   wb


Auf ein Schnitzelbrötchen ins bauwelt-Bistro

Wer viel arbeitet, soll auch gut essen: Frei nach diesem Motto bietet der neue Pächter des bauwelt-Bistros, Roland Grabbat, montags bis freitags von 6.30 bis etwa 15 Uhr sowohl Frühstück (belegte Brötchen, Kaffee) als auch wechselnden Mittagstisch an. Die Renner: Schnitzelbrötchen und hausgemachte Frikadellen. Unterstützt wird er von Liane Witthöft. Das Angebot richtet sich ausdrücklich nicht nur an bauwelt-Kunden und -Mitarbeiter. Wer auf der Maldfeldstraße eine Begegnung mit dem „kleinen Hunger“ oder auch dem großen Hunger hat, ist gern gesehener Gast. wb