Zünftiger Einstand für die Horst Busch Gruppe 40-Jahr-Feier im Hofbräuhaus

Fotos: Wolfgang BeckerBegrüßungs­komitee vor dem Hofbräuhaus: Peter (links) und Uta Seib sowie Oliver und Rica Seib. Fotos: Wolfgang Becker

Stahlblauer Himmel und endlich Frühling: So lässt sich eine Kombi aus 40-Jahr-Feier und Einweihung vortrefflich feiern. Die Horst Busch Gruppe, bereits seit 2015 im Neubau am Karnapp in Harburg zu finden, zeigte, wie das geht, und lud mehrere hundert Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Geschäftspartner und weitere Gäste ein, die nächste Etappe in der erfolgreichen Firmengeschichte zu starten.

Viele Gäste sahen den Neubau zum ersten Mal und nahmen die Chance wahr, sich die neuen Büros, die Lagerräume und den Werkstattbereich  genau anzuschauen. Die vier Unternehmen der Busch Gruppe zeigten sich transparent und offen – was in dem neuen Haus auch ein Leichtes ist: Peter und Oliver Seib, die geschäftsführenden Gesellschafter, haben Maßstäbe gesetzt und präsentierten ein topmodernes Handwerksunternehmen.


Nach zwei Stunden dann der Szenenwechsel: Harburgs Hofbräuhaus hatte reichlich aufgetischt und bot von der bayerischen Brotzeit während der Reden alles auf, was die rustikale Küche zu bieten hat. Mit dabei: Firmengründer Horst Busch, dessen Name nach wie vor an der Gebäudefassade am Karnapp steht.

Durch den Abend führte ein zu charmanten Scherzen aufgelegter Peter Sebastian. Martin Hildebrandt, Obermeister der Hamburger Landesinnung der Elektrohandwerke und Präsidiumsmitglied der Handwerkskammer, überreichte die obligatorische Urkunde, und Carsten Schmidt, Vorsitzender des Wilhelmsburger Windmühlenvereins, freute sich über einen Spendenscheck in Höhe von fast 3500 Euro für den Erhalt und den Betrieb der Windmühle „Johanna“. Die Familie Seib hatte anstelle zugedachter Präsente um Spenden für das Wahrzeichen der Elbinsel gebeten und unterstützt damit die Schüler-Aktion „Vom Korn zum Brot“.

Horst Busch erzählte aus den Gründerjahren und dankte – wie auch seine Nachfolger – Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern für die jahrzehntelangen guten Beziehungen. Harburgs Bezirksamtsleiter, Thomas Völsch freute sich über den Umzug des Unternehmens nach Harburg, da Wilhelmsburg ja leider nicht mehr zum Bezirk gehöre. Busch biete Hightech vom Feinsten. Und sei mit dem Umzug im spannendsten Quartier Harburgs gelandet – dem Technologiestandort Binnenhafen. Völsch lobte insbesondere die Tatsache, dass Busch junge Menschen ausbildet. wb