Revitalis-Neubau: Nach dem Richtfest beginnt jetzt die Vermarktung

Foto: Revitalis Real Estate AGRohbau fertig (von links): Alois Pröbstl (Bayerische Versorgungskammer), Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, Revitalis-Vorstand Andreas Lipp und Daniel Averbeck (MPP) beim Richtfest im Channel.

Nur ein Jahr nach Baubeginn hat der Projektentwickler und Investor den ersten Meilenstein erreicht.

An der Theodor-Yorck-Straße entstehen bis Sommer 2016 nach den Plänen des Hamburger Architekturbüros MPP Meding Plan + Projekt GmbH auf rund 11 000 Quadratmeter Wohnfläche 140 Mietwohnungen mit großzügigen Balkonen und Terrassen. Projektentwickler ist das Hamburger Unternehmen Revitalis Real Estate. Die Phoenix Höfe wurden 2013 von der Bayerischen Apothekerversorgung, einem der zwölf berufsständischen und kommunalen Versorgungswerke bei der Bayerischen Versorgungskammer, im Rahmen eines Forward Deals erworben. Nach dem Richtfest hat jetzt die Vermarktungsphase begonnen.

Thomas Völsch, Bezirksamtsleiter Harburg, hob jetzt beim Richtfest die städtebauliche Entwicklung des Hafenareals hervor: „Das innovative Wohnprojekt passt ausgezeichnet in den Harburger Binnenhafen, der sich zu einem sehr attraktiven Wohnstandort entwickelt hat. Die architektonische Vielfalt in Verbindung mit der Nähe zum Wasser, zur Innenstadt und zur Natur zieht durch die gute Anbindung an Straße und Schiene viele Interessenten an.“


Mittlerweile können sich Interessenten in der eingerichteten Musterwohnung einen eigenen Eindruck von der Ausstattung und den Qualitäten der Phoenix Höfe verschaffen. Da der Wohnraum in den beiden U-förmigen Gebäuden nicht der öffentlichen Förderung unterliegt, werden die Kaltmieten zwischen 10,30 und 13 Euro pro Quadratmeter liegen, sagt Alexander Kuhlendahl. „Sie werden sehr gut ausgestattet: zum Teil bodentiefe Fenster, qualitativ gute Einbauküchen, Echtholzparkett, sehr schöne Bäder, Fußbodenheizung und offene Küchen. Alle Wohnungen haben Balkon oder Terrasse. Wir sind zudem an die Fernwärmeversorgung vor Ort angeschlossen.“ Er hebt besonders die Nähe zur Innenstadt, zum Wasser und zum Bahnhof sowie die bereits vorhandenen Bäckereien und die Apotheke am Veritaskai hervor. Die Nahversorgung sei gesichert, zumal jetzt auch Edeka im nebenan geplanten Bückenquartier einen Supermarkt eröffnen will. wb