Der Richtkranz weht über dem Tartuer Tor

Tartuer Tor in LüneburgDas hell geklinkerte Wohnhaus in der Visualisierung: Für diesen Abschnitt wurde jetzt das Richtfest gefeiert.

Hanseviertel in Lüneburg: Bereits im Herbst 2016 können die ersten 14 Wohnungen in diesem Abschnitt bezogen werden.

Mit seinem zukünftigen Dienstleistungsangebot entwickelt sich das Tartuer Tor zum Herzen des Hanseviertels. Hier können  die Bewohner von Lüneburgs jüngstem Stadtteil künftig in direkter Nachbarschaft die wichtigsten Besorgungen des täglichen Lebens erledigen. Dabei wird das Spektrum von verschiedenen Lebensmittelmärkten bis hin zu einem Bäcker und einer Filiale der Sparkasse Lüneburg reichen. Bis dahin werden zwar noch einige Monate  vergehen, doch Dank der dynamischen Entwicklung auf den einzelnen Baustellen lässt sich bereits das zukünftige Gesicht des Tartuer Tors gut erkennen. Jetzt ist für das erste Gebäude der Projektgesellschaft Tartuer und Lübecker Straße (PTL) ein Richtfest gefeiert worden.

Die Bauträgergemeinschaft  der  Lorenz Gruppe  aus  Hamburg  und  dem  Bauunternehmen Willi Meyer aus Uelzen errichtet  in den kommenden Monaten  auf einem etwa 4400 Qudratmeter großem Grundstück insgesamt zwei Wohnhäuser und eine Tiefgarage mit insgesamt 52 Wohnungen und Geschäften im Erdgeschoss zur Tartuer Straße. Das nun im Rohbau fertig gestellte Wohnhaus verfügt über 14 exklusive  Eigentumswohnungen, die bereits im zweiten Halbjahr 2016 bezugsfertig werden. Die Wohnungen zeichnen sich  neben ihren durchdachten  Grundrissen  besonders durch die gehobene  Ausstattung und den Einsatz moderner Technologien  aus. So versorgt eine dezentrale Lüftungsanlage die Wohneinheiten kontinuierlich mit frischer und erwärmter Luft. Durch eine Deckenhöhe von überwiegend 2,70 Meter werden die Räumlichkeiten lichtdurchflutet und freundlich sein. Elektrisch betriebene Rollläden,  Parkettböden,  Echtglas-Duschabtrennungen sind nur einige Details der luxuriösen Gestaltung. Zu jeder Wohnung gehören ein Tiefgaragen-Stellplatz und ein Kellerraum. Die Häuser werden zudem in Vollklinkerbauweise errichtet. Aufzüge, Fahrradabstellräume, Loggien und Dachterrassen mit Holzboden runden das hochwertige Angebot ab.  Investitionsvolumen: rund 15 Millionen Euro.


„Seit Beginn der Erschließung des Hanseviertels im Jahre 2010 war und ist die Entwicklung dieses schönen Stadtteils eine besondere Herausforderung  für  unsere Tochtergesellschaft die idb“ betonte Thomas Piehl, Vorstandsmitglied  der Sparkasse Lüneburg. „Nie zuvor wurde ein Projekt von diesen Dimensionen und mit dieser städtebaulichen Bedeutung für Lüneburg von der idb begleitet. Unsere Tochtergesellschaft ist mit  ihren Aufgaben gewachsen und hat hier Großartiges geleistet. Wir alle sind stolz auf das bisher Erreichte.“

Das Areal im Hanseviertel wurde von der idb Lüneburg, einer Tochtergesellschaft der Sparkasse Lüneburg, erworben und erschlossen. Die endgültige Fertigstellung der öffentlichen Straßen soll im Zuge der Fertigstellung der wesentlichen Hochbauprojekte erfolgen. Das könnte vielleicht sogar schon in der  zweiten Hälfte des  kommenden  Jahres, spätestens jedoch in 2017 der Fall sein. Dann dürfte der zweite Bauabschnitt im Hanseviertel mit insgesamt etwa 700 Wohneinheiten weitestgehend abgeschlossen sein und mit Wohnqualität und Infrastruktur punkten. Aktuell  leben im Hanseviertel  weit mehr als 500 Personen. Nach Abschluss der Arbeiten in Lüneburgs modernstem Quartier wird sich diese Zahl verdreifacht haben.

Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge (von links), Sparkassen-Vorstand Thomas Piehl, Per Carsten Meyer (Generalunternehmen Willi Meyer) sowie Investor und Projektentwickler Frank Lorenz beim Richtfest am Tartuer Tor.

Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge (von links), Sparkassen-Vorstand Thomas Piehl, Per Carsten Meyer (Generalunternehmen Willi Meyer) sowie Investor und Projektentwickler Frank Lorenz beim Richtfest am Tartuer Tor.