Dr. Thomas Leineweber neuer Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin in der HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg

Foto: HELIOS Mariahilf Klinik HamburgDr. Thomas Leineweber bei seiner ersten Endoskopie als neuer Chefarzt an der HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg || Foto: HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg

Schwerpunkte liegen in der interventionellen Endoskopie, Endosonographie und Sonographie.

Mariahilf erhält fachlichen Zuwachs: Dr. Thomas Leineweber leitet seit 16. Januar 2017 als Chefarzt die Abteilung für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin.

„Wir freuen uns, einen hoch qualifizierten Kollegen für unser Haus gewonnen zu haben, der den Funktionsbereich der endoskopischen Diagnostik und Therapie durch seine Erfahrung bereichern wird“,

erklärt Klinikgeschäftsführerin Ulrike Kömpe. Der 53-jährige Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie kommt aus Westfalen, hat aber auch rheinische Wurzeln. Nach dem Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin und der Promotion am Deutschen Herzzentrum Berlin folgten für ihn Ausbildungsstationen an der Charité in Berlin, in der Grund-und Regelversorgung des Krankenhauses Bad Oldesloe sowie im Krankenhaus Süd in Lübeck.
Dr. Leineweber wechselte dann als Oberarzt an die Asklepios Klinik Altona. Weitere Stationen waren die Sektionsleitung der Gastroenterologie und Hepatologie in der Asklepios Klinik Nord und zuletzt die Leitung der Interdisziplinären Endoskopie in der Asklepios Klinik Wandsbek. Aufgrund seiner Ausbildung konnte er in den Kliniken jeweils einen ausgedehnten endosonographisch-interventionellen Schwerpunkt etablieren – nun widmet er sich der Diagnostik, Therapie und Prävention von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts sowie der damit verbundenen Organe Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse in der HELIOS Mariahilf Klinik.

„Ich bin gespannt auf das motivierte Team und die neuen Aufgaben in Mariahilf. Ich möchte meine Freude an dem, was ich tue, sowohl die Patienten als auch das Team spüren lassen“,

begrüßt Dr. Leineweber das neue Kollegium an seinem ersten Tag.

HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg
Die HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg bietet bei 180 Planbetten eine uneingeschränkte Notfallversorgung für Erwachsene und Kinder und verfügt über ein breites Leistungsspektrum in den Abteilungen Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie, Gynäkologie, Geburtshilfe und Pränatalmedizin, Kinder- und Jugendmedizin sowie Kinderchirurgie, Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Allgemein- und Viszeralchirurgie wie auch Anästhesie und Radiologie.
Der medizinische Schwerpunkt der Klinik umfasst das Frau-Mutter-Kind-Zentrum, in welches ein Perinatalzentrum Level 2 integriert ist. Zudem verfügt die Mariahilf Klinik über ein zertifiziertes lokales Traumazentrum, ein zertifiziertes EndoProthetikZentrum sowie das von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Brustzentrum HELIOS Mariahilf und das Herzzentrum Süderelbe. Die Klinik ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg.

HELIOS Kliniken Gruppe
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 112 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 72 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, 18 Präventionszentren und 14 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.
HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 35.000 Betten und beschäftigt rund 71.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Die HELIOS Kliniken gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius und sind Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.