Helios Mariahilf Klinik: Besuch der Gesundheitssenatorin im Kreißsaal

Foto: HELIOS Mariahilf Klinik HamburgGemeinsam mit Klinikgeschäftsführerin Ulrike Kömpe (vorne links) und Chefärztin Dr. Maike Manz (vorne rechts) besucht Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (rechts) während ihrer Besichtigung die frisch gebackene Familie Lohmann. || Foto: HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg

Dabei überzeugt die einzige Geburtsklinik im Hamburger Süden.

Die HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg ist seit dem neuen Jahr die einzige Geburtsklinik im Hamburger Süden. Anfang der Woche hat Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks den Kreißsaal, die Wöchnerinnenstation und die Kinderintensivstation der Klinik besichtigt. Die HELIOS Mariahilf Klinik übernimmt nach der Schließung der Geburtshilfe an der Asklepios Klinik Harburg nun, ein halbes Jahr früher als ursprünglich geplant, die gesamte Geburtenversorgung für Harburg und den Raum Süderelbe.

„Dieser Herausforderung sind wir absolut gewachsen. Davon konnten wir auch die Gesundheitssenatorin überzeugen“,


fasst Ulrike Kömpe, Klinikgeschäftsführerin von Mariahilf, den Besuch der Senatorin zusammen. Gemeinsam mit der Chefärztin Dr. Maike Manz besichtigte Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks den modernen Kreißsaal, die Wöchnerinnenstation und das „Storchennest“, also die Kinderintensivstation der Mariahilf Klinik.

„Mit großem Interesse habe ich gesehen, dass Mariahilf die Übernahme der Geburten gut bewältigt“,

erklärt Prüfer-Storcks während ihrer Besichtigung. Zukünftig rechnet Mariahilf mit 2000 Geburten pro Jahr. Um den wachsenden Geburtenzahlen gerecht zu werden, wird zum Herbst ein weiteres Wehenzimmer eingerichtet. Zudem werden die Abläufe im Kreißsaal umstrukturiert. Gleichzeitig wurde zum Jahresbeginn das Personal in der Geburtshilfe von Mariahilf aufgestockt – insgesamt wird es je nach Entwicklung der Geburtenzahlen mehr als 15 Neueinstellungen geben.