Von der 
Nudeldynastie ins Silicon Valley

Sein Vater produzierte noch die berühmten Birkel-Nudeln, der Sohn führt in Hamburg-Harburg einen der größten privaten Technologiepark Deutschlands, in dem rund hundert technologie-orientierte Unternehmen beheimatet sind. Christoph Birkel gehört zu den einflussreichsten Unternehmern und Investoren der Hansestadt. Und zu den spannendsten: Er möchte Hamburg zum Silicon Valley Deutschlands machen, er investiert in moderne Unternehmenskonzepte wie das preisgekrönte Jumphouse und gestaltet das neue Berlin durch ungewöhnliche Immobilienprojekte mit. Im Business Club Hamburg, Elbchaussee 43, stand er im April als Gesprächspartner beim Business Talk zur Verfügung.

Sein aktuelles Thema: Business-Konzepten und Existenzgründern zum Durchbruch zu verhelfen. Birkel meint, dass es Ideen für neue Geschäftsmodelle in Hülle und Fülle gibt, exzellentes Wissen ebenso – aber zu oft fehle es am Kapital für die Umsetzung der ehrgeizigen und vielversprechenden Pläne. Der Grund: Wer ein neues Unternehmen entwickeln möchte, braucht entweder eine sich selbst finanzierende Top­idee, reiche Eltern oder wohlmeinende Sponsoren.

Investor Birkel fragt: „Warum sind potenzielle Investoren mit großen Vermögen immer noch so risikoscheu? Warum ist Venture Capital in Deutschland auch in Niedrigzins-Zeiten so schwer zu beschaffen?“ Mit einer neuen Initiative für Venture-Capital-Investoren will Birkel neuen Ideen zum Durchbruch verhelfen.
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