TUHH startet Social Media-Kampagne für neues Bewerbungsportal

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stuhhdium.de: „Technisch ist das möglich.“

Ab sofort können sich Interessierte über die Plattform stuhhdium.de über die ausgebauten Ingenieurstudiengänge der Universität informieren.

Von Hamburg aus die Welt verändern – die Technische Universität Hamburg (TUHH) geht in der Studierendengewinnung neue Wege: „Technisch ist das möglich.“ steht für eine Social Media-Kampagne, mit der die Universität bundesweit über Twitter, Instagram und Facebook auf ihre ausgebauten und neu konzipierten Ingenieurstudiengänge aufmerksam macht. Mit der Werbung via Social Media nimmt die TUHH bundesweit eine Vorreiterrolle unter den Technischen Hochschulen ein. Kernelement der neuen Kampagne ist das neue Studienbewerbungsportal stuhhdium.de, das alle Informationen zu Studium und Einschreibung bündelt.

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Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank:

„Die TUHH bildet einen neuen Typ von Ingenieurinnen und Ingenieuren aus, die mit technologischem und wissenschaftlichen Know how auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen – ganz getreu dem Motto der nun gestarteten Kampagne. Die Universität bringt mit dem Slogan Technisch ist das möglich diese neue Ausrichtung nahe und setzt so neue Impulse, um Studieninteressierte zu erreichen und für Technik zu begeistern.“

Die neue Kampagne der TUHH verbindet die Relevanz der Ingenieurwissenschaften mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen von Klimawandel bis Diversität. Sie greift so das von der Stadt Hamburg geförderte Wachstumskonzept der Universität auf, das eine Intensivierung von Forschung, Entwicklung und Technologietransfer anstrebt und in diesem Zusammenhang unter anderem eine stärkere interdisziplinäre Verknüpfung mit Themenschwerpunkten zu sozialer Verantwortung oder Digitalisierung vorsieht.

Innerhalb des Kampagnenzeitraums bis zum Herbst 2019 steht Studieninteressierten neben dem Bewerbungsportal ein 15-köpfiges Studierendenteam über einen Live-Chat rund um die Uhr zur Klärung von Fragen zur Verfügung. Konzipiert wurde die Kampagne von der Hamburger Agentur Gstrheinländer Worldwide und gemeinsam mit der Salzburger Digitalagentur LOOP umgesetzt.

Hochschulranking: TUHH gehört zu Global Top 25 Performers

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) überzeugt erneut beim globalen Hochschulvergleich U-Multirank: Dies zeigen die veröffentlichten Ergebnisse, bei denen mehr als 1600 Hochschulen und Universitäten aus 95 Ländern in unterschiedlichen Bereichen von A wie „sehr gut“ bis E wie „schwach“ bewertet werden. Demnach schneidet die TUHH in 26 Kategorien sehr gut oder gut ab. U-Multirank misst jährlich verschiedene Qualitätsmerkmale einer Hochschule, von Studium und Lehre über Forschung, Wissenstransfer und Internationalität bis hin zu regionalem Engagement

Die TUHH hat Top-Werte in der internationalen Ausrichtung von Masterprogrammen. Im Fach Mechanical Engineering in der Verfahrenstechnik gehört die TUHH in der Kategorie Internationale Ausrichtung zu den Gobal Top 25-Universitäten. Hier wird vor allem der Anteil internationaler Studierender mit 99 Prozent ein Schlüsselindikator für den Bereich Internationalität. Zudem überzeugte in der Kategorie Forschung die hohe Anzahle gemeinsamer Publikationen mit internationalen Partnern. Hervorzuheben sind ferner ein hohes Industrie-Drittmitteleinkommen, in Patenten zitierte Publikationen sowie Publikationen mit regionalen Partnern. Zudem wird der TUHH eine sehr gute „gender balance“, eine Geschlechter-Ausgewogenheit bei der Möglichkeit zur Promotion attestiert.

Die TUHH positioniert sich insgesamt in den Bereichen Forschung, Lehre, Wissenstransfer, Internationale Ausrichtung und regionalem Engagement an der Spitze. Auch hier zeigt sie Bestwerte bei Forschungskooperationen, interdisziplinären Publikationen sowie bei Ausgründungen. Hervorzuheben ist auch die hohe Beschäftigungsquote der Bachelorabsolventinnen und – absolventen in der Hamburger Metropolregion.

Über U-Multirank
U-Multirank bietet international mobilen Studierenden eine Orientierung bei der Wahl der Hochschule und erlaubt teilnehmenden Hochschulen, sich international mit einem vielfältigen Sample von Hochschulen mit ähnlichem Profil zu vergleichen. U-Multirank bietet dabei Vergleiche auf der Ebene ganzer Hochschulen („institutionelles Ranking“) als auch einzelner Fächer.

Mit seinem multidimensionalen Ansatz lassen sich Informationen interaktiv auf der Grundlage der persönlichen Präferenzen und Prioritäten der Nutzer generieren und damit ein umfassendes Bild über Stärken und Schwächen einer Hochschule bzw. eines Fachbereichs zeichnen.
U-Multirank ist das einzige globale Ranking, das sowohl die Forschungsleistung als auch die Lehre, die internationale Orientierung, das regionale Engagement und den Wissenstransfer in den Vergleich der Hochschulen einbezieht.

Die Entwicklung von U-Multirank als unabhängiges globales Ranking – angelehnt an die Methodik des CHE Hochschulrankings – wurde von der EU angestoßen und finanziert. Nach einer zweijährigen Entwicklungsphase wurde die erste Ausgabe von U-Multirank 2014 mit Daten zu mehr als 500 Hochschulen aus über 70 Ländern veröffentlicht. Seitdem kamen jedes Jahr weitere Hochschulen und Fächer dazu. Die 2018 Veröffentlichung umfasste 1.600 Hochschulen aus 95 Ländern und Ergebnisse zu 21 Fächern.