Daimler-Weihnachtsaktion im Mercedes-Benz Werk Hamburg gestartet

„Schenk ein Lächeln“ lautet die Aktion.

In diesen Tagen beginnt an rund 40 Daimler Standorten weltweit die Weihnachtsaktion „Schenk ein Lächeln“. Auch die Kolleginnen und Kollegen des Werkes Hamburg sind dabei und packen schon fleißig Geschenke – von Kuscheltieren, über Malbücher und Farbstifte bis zu Winterschals ist alles dabei. Die weihnachtlich gestalteten Kartons werden von Daimler zur Verfügung gestellt. Kurz vor Weihnachten werden die Päckchen durch die Mitarbeiter der Harburger Tafel e.V. an Kinder und Jugendliche zwischen zwei und vierzehn Jahren verteilt, die sonst keine oder nur wenige Geschenke zu Weihnachten bekommen.

Seit 2010 haben sich bereits zehntausende Mitarbeiter mit Geschenkpaketen für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen an der Aktion beteiligt. 2017 kamen konzernweit rund 20.000 Geschenke zusammen. Für Mirja Heuer, Mitarbeiterin in der Verwaltung des Werks Hamburg, ist die Aktion jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes:

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„Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit ‚Schenk ein Lächeln‘ den Kleinsten hier in Harburg gerade zu Weihnachten eine Freude machen können. Zu wissen, wie viele strahlende Kinderaugen es dank unserer Hilfe gibt, ist ein schönes Gefühl.“

Bei der der Aktion im Hamburger Werk ist jedes Jahr auch René Reif, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werke Berlin und Hamburg, beteiligt und hilft beim Einsammeln der zahlreichen Geschenke.

„Es ist immer wieder schön zu sehen, wie viele Kolleginnen und Kollegen sich bei der Aktion ‚Schenk ein Lächeln‘ beteiligen. Auch für mich ist das Packen der Geschenke eine Herzensangelegenheit, denn bereits mit kleinen Dingen kann man den Kindern eine große Freude bereiten“,

sagte René Reif.

„Zusätzlich kommt unsere Nikolausaktion ‚Bunte Beutel‘ auch in diesem Jahr den Hamburger Kindern zugute. Viele weihnachtliche Tüten mit kleinen Geschenken und Naschereien gehen an soziale Hamburger Einrichtungen wie das Kinderhospiz Sternenbrücke, das ASB Löwenhaus Harburg sowie die Hamburger Tafel.“