Gehen in Würde – Das Unternehmen „Feuerbestattungen Stader. V.“ ist ein Dienstleister für den Bestatter und sorgt für Nachhaltigkeit über den Tod hinaus

Svend-Jörk Sobolewski freut
sich über den Erweiterungsbau
in Stade-Ottenbeck.

Würdevoll sterben und bestattet werden. Das wünschen sich die meisten Menschen. Für Letzteres sind Svend-Jörk Sobolewski und sein Team zuständig. Die Bezeichnung „Dienstleister für Bestatter“ klingt viel zu nüchtern, wenn man den Geschäftsführer von „Feuerbestattungen Stade r. V.“ reden hört: „Jeder hat das Recht, in Würde zu sterben“. Damit sind auch Menschen gemeint, die am Rande der Gesellschaft leben. Die gehören genauso zu seiner „Zielgruppe“ wie Menschen, die sich vor dem Tod Gedanken darüber machen, wie sie einmal bestattet werden möchten. In Gesprächen mit ihnen hört Svend-Jörk Sobolewski oft den Wunsch nach Nachhaltigkeit: Nachhaltig in Bezug auf eine Trauerzeremonie, die zum Verstorbenen passt und „durchaus auch einmal lustig sein kann“, sagt Sobolewski. Wichtig sei für die Menschen, dass die Zeremonie ihren Beitrag leistet, um in aller Ruhe Abschied zu nehmen, die Trauer zu bewältigen und den Verstorbenen in guter Erinnerung zu bewahren.

Trauer braucht Raum

Die Räumlichkeiten in der Ferdinand-Porsche-Straße in Stade-Ottenbeck lassen erahnen, dass es hier gelingt, eine würdevolle Einäscherung mit begleitender Abschiedszeremonie vorzunehmen. Ein hübsch angelegter Garten mit gestalterischen Elementen, die den Kreis des Lebens darstellen, bilden den Bezug zu der Frage „Wie geht es weiter nach dem Tod?“, zu der jeder einzelne seine eigenen Gedanken hat. Eine Kulisse, die eine besondere Anziehungskraft ausübt und einen adäquaten Rahmen für die Feierlichkeiten in den Innenräumen bietet. Gerade ist das Café auf 40 Sitzplätze erweitert worden und lädt im Übergang zum Trauerraum dazu ein, gemeinsam mit der Familie stilvoll Abschied zu nehmen. Die Atmosphäre sorgt auch dafür, dass das technisch hochmoderne Krematorium, in dem schließlich die Einäscherung vorgenommen wird, seine Wucht verliert. Auch hier im Vorraum des Krematoriums ist es gelungen, einen würdevollen Rahmen zu schaffen, um bei der Übergabe des Verstorbenen an das Feuer den besonderen Moment der letzten Reise miterleben zu können.

Auch ökologisch nachhaltig

Mit den jüngst vorgenommen Um- und Anbauten ist die Hardware des Unternehmens zeitgemäß angepasst worden. Auch die ständige Optimierung der bereits seit vielen Jahren klimafreundlichen Technologie des Krematoriums, die den CO2-Ausstoß auf das Möglichste minimiert und damit unter den gesetzlichen Anforderungen liegt, gehört zum stetigen Entwicklungsprozess des Unternehmens. Auch die „Software“ ist organisch mitgewachsen, sodass heute
14 Mit­arbeiter zum Team zählen. Die Kombination aus Empathie und professioneller Schulung macht sie zu fürsorglichen Begleitern und verlässlichen Partnern für diejenigen, die sich für eine Feuerbestattung entscheiden. Das Team steht nicht nur am Tag der offenen Tür am 24. Juni 2018 für alle Fragen rund um die Bestattung zur Verfügung, sondern ist jederzeit für Besichtigungen der Räumlichkeiten und des Krematoriums ansprechbar. bal

Kontakt: www.fbstade.de, kontakt@fbstade.de

Tag der offenen Tür: 24.06.18 von 11 bis 15 Uhr