Herr Kaiser war gestern – Jetzt kommt Klaus Hain . . .

Auf dem roten Teppich im LAP-Foyer: Versicherungsmakler Klaus Hain mit Catharina Wiermann (rechts) und Ilka-Kristin Nowas, Leiterin der Personal­abteilung. Foto: Wolfgang Becker

. . . und erledigt das Thema Betriebliche Altersvorsorge komfortabel für jedes Unternehmen – Fallbeispiel: Die LAP GmbH in Lüneburg

Unternehmen, die etwas für ihre Mitarbeiter tun wollen, bieten eine Betriebliche Altersvorsorge an – ein gern genutztes Instrument aus dem Repertoire der sozialen Leistungen. In der Regel handelt es sich um Versicherungsverträge, die der Mitarbeiter mitnimmt, wenn er den Job wechselt. Folge: Gerade Personalabteilungen größerer Unternehmen, aber auch kleine Unternehmen ohne eigene Personalabteilung haben es nach einiger Zeit mit einer Vielzahl von Versicherern, unterschiedlichen Verträgen und vor allem einem Themenfeld zu tun, für das eine Menge Sachwissen vonnöten ist. Dieser Umstand hat Klaus Hain, Inhaber der Carl Rehder GmbH Versicherungsmakler in Hittfeld, auf die Idee gebracht, seinen Kunden einen Großteil der Arbeit abzunehmen – als Berater und Experte geht er nun in vielen Unternehmen in die Mitarbeitergespräche. Zum Beispiel bei LAP in Lüneburg, einem weltweit führenden Anbieter von Systemen zur Steigerung von Qualität und Effizienz durch Laserprojektion, Lasermessung und weitere Verfahren. Catharina Wiermann, für das Thema zuständige Mitarbeiterin der Personalabteilung, ist total begeistert: „Jetzt haben wir einen Ansprechpartner für alle Versicherer – das vereinfacht unsere Arbeit ungemein.“

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Personalbewegungen führen früher oder später dazu, dass es die Kollegen in der Personalabteilung über kurz oder lang mit einer Vielzahl von Verträgen und Versicherern zu tun haben. Da auch das Versicherungswesen nicht gerade einfacher wird, bindet dieser spezielle Bereich viel Zeit – ein zusätzlicher Kostenfaktor. Ilka-Kristin Nowas, Leiterin der LAP-Personalabteilung: „Aufgrund der immer stärkeren Entwicklung des Bewerbermarkes ist es für uns wichtig, mit unserem Angebot für die betriebliche Altersvorsorge ein attraktives Angebot für bestehende Mitarbeiter zu haben, aber auch für neue qualifizierte Mitarbeiter ein interessanter Arbeitgeber zu sein. Dabei hilft uns die vereinfachte und unkomplizierte Zusammenarbeit mit einem Makler bei diesem komplexen Thema natürlich sehr.“

Aus 20 Euro mach 100

Catharina Wiermann: „LAP bietet seinen Mitarbeitern schon seit Jahren Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge. Da gibt es die klassische Betriebsrente, die durch den Arbeitgeber vollfinanzierte Altersvorsorge als Direktversicherung, und eine weitere Form, die der Arbeitnehmer selbst noch beisteuern kann. Mit Herrn Hain haben wir nun jemanden gefunden, der hier vor Ort die Mitarbeiterberatung anbietet, der die Verträge abwickelt, der Fragen beantwortet und der die Kommunikation mit dem Versicherer übernimmt. Für uns die perfekte Lösung.“ Im vorigen Jahr legte LAP ein neues Programm für die Betriebliche Altersvorsorge auf. Ziel: Möglichst viele Mitarbeiter sollten in den Vorzug dieser Absicherung kommen. LAP zog dazu den Industrie- und Pensionsverein IVP zu Rate – ein versicherungsunabhängiger Dienstleister, der Unternehmen hilft, beispielsweise Betriebsvereinbarungen zu formulieren und entsprechende Verträge aufzusetzen. Der IVP stellte einen Kontakt zu Klaus Hain her, und der wiederum setzte mit der Allianz ein neues Angebot für LAP-Mitarbeiter um, die nun mit einem Einsatz von rund 20 Euro netto knapp 100 Euro Kapital im Monat ansparen können (inklusive der vermögenswirksamen Leistungen). Folge: Von den 240 LAP-Mitarbeitern, die zum Teil bereits über Altverträge verfügen, stiegen mehr als 50 neu in die Betriebliche Altersvorsorge ein.

Klaus Hain ist allein bei LAP Kontaktmann für acht verschiedene Versicherer. In Lüneburg absolvierte er zum Start der Aktion zwei Betriebsversammlungen und in deren Folge sieben Beratungstage mit Einzelgesprächen, zu denen Mitarbeiter auch ihre Altverträge mitbrachten. Hain: „Da kommen dann viele Fragen: Was passiert bei einem Todesfall in der Ansparphase? Wer bekommt das Kapital, wenn der Versicherte nach dem Rentenbeginn verstirbt? Ist das Geld dann weg? Was passiert im Falle einer Berufsunfähigkeit?“ Dabei stieß Hain auf viele Altverträge mit so guten Konditionen, „dass man die unmöglich kündigen sollte. Das sage ich den Leuten dann auch“.

Als ehemaliger Mitarbeiter der Allianz handelte Klaus Hain für LAP „Superkonditionen bei niedrigster Kostenstruktur“ heraus, wie er betont. Und mehr noch: Sogar der bestehende LAP-Vertrag mit der Allianz wurde auf die neuen Konditionen umgeschrieben. Catharina Wiermann: „Wir sind jetzt viel professioneller aufgestellt als früher.“ Zum Beispiel, weil mit Hilfe des Versicherers ein Arbeitgeberportal installiert wird, auf dem alle Verträge eingesehen und die Daten gepflegt werden können. Bis Ende des Jahres will die Allianz das Portal sogar für Fremdverträge öffnen, um den Kunden ein komfortables Arbeitsinstrument an die Hand zu geben. Im zweiten Schritt will LAP mit Unterstützung von Klaus Hain ein Arbeitnehmerportal einrichten, auf dem online alle Leistungen erläutert, Berechnungsbeispiele durchgeführt und Beratungstermine mit Klaus Hain vereinbart werden können. wb

Web: https://www.carl-rehder.de/