Bremen: Coronavirus-Auswirkungen

Foto ScheschonkaBremens Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Die Linke). Foto Scheschonka

Schnelle Unterstützung für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

Für Unternehmen in Bremen und Bremerhaven, die durch die Auswirkungen des Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, steht nun auf Initiative der Bremer Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke) eine Task Force bei der Bremer Aufbau-Bank (BAB) – die Förderbank für Bremen und Bremerhaven bereit. Die Task Force der BAB besteht aus einem Expertenteam, das individuelle Lösungsvorschläge für akut betroffene Unternehmen und Arbeitnehmer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten entwickelt.

„Unser Ziel ist es, kurzfristig und unbürokratisch auf Bedarfe einzugehen, um gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Bremen zu entlasten. Als Förderbank greifen wir dabei auf unsere vielfältigen Instrumente wie Bürgschaften, Beihilfen, Kredite und Förderprogramme zurück, im engen Austausch mit der Unternehmensleitung und der jeweiligen Hausbank“, sagt Kai Sander, Geschäftsführer der BAB.

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Die BAB tausche sich zudem mit den Wirtschaftsfördereinrichtungen des Landes Bremen aus, bringe Akteure an einen Tisch und könne so umfassend auf die jeweiligen Herausforderungen und Bedarfe der Unternehmen eingehen und den gesamten Prozess begleiten.

Im Team der Task Force der BAB stehen Andrea Schlüterbusch (Telefon 0421/9600-420, andrea.schlueterbusch@bab-bremen.de) und Franz Genske (Telefon 0421/9600-437, franz.genske@bab-bremen.de) für alle Fragen als Ansprechpersonen bereit. Erreichbar ist die Task Force der BAB montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags oder vor Feiertagen von 9 bis 15 Uhr.