Hightech-Ultraschall für bessere Diagnostik

Foto: HELIOS Mariahilf Klinik HamburgChefarzt Dr. Thomas Leineweber (ganz rechts) und Klinikgeschäftsführerin Ulrike Kömpe begleiten gemeinsam mit den Oberärzten die Einführung des neuen Ultraschallgeräts. || Foto: HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg

Künftig noch genauere Diagnostik und Therapie in Helios Mariahilf Klinik.

„Das ist der Rolls-Royce unter den Ultraschallgeräten“,

erklärt Dr. Thomas Leineweber, Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, die technische Neuanschaffung der Helios Mariahilf Klinik. Die hochauflösende Bildgebung erhöht die Diagnosesicherheit der Sonographie und Endosonographie – also der Abbildung von Gewebe über Ultraschall durch die Haut oder im Inneren des Körpers.

„Eine der Besonderheiten an diesem Ultraschallgerät ist die Möglichkeit, die Gewebehärte zu messen“, beschreibt Dr. Leineweber. Ein Verfahren, das vor allem für die Untersuchung der Schilddrüse und Lymphknoten eingesetzt werden kann. „Tumorgewebe ist in der Regel fester als gesundes Gewebe. Über die Messung der Gewerbehärte können wir also ermitteln, welche Stellen wir punktieren müssen“, so Leineweber weiter. Neben den flexiblen Echoendoskopen können an das Ultraschallgerät des Modells „Hitachi Ascendus“  auch zwei verschiedene starre Schallsonden für die Untersuchung des Enddarms angeschlossen werden: Die eine ermöglicht einen 360 Grad-Blick und die andere eine Längsdarstellung.

„Mit diesen Eigenschaften können wir das Gerät umfassend einsetzen“, erklärt Ulrike Kömpe, Klinikgeschäftsführerin, den Nutzen: „Die Anschaffungskosten von über 200.000 Euro sind also eine sinnvolle Investition.“