Sparkasse Lüneburg regelt Nachfolge von Piehl

Foto: Sparkasse LüneburgNach acht Jahren verlässt Thomas Piehl die Sparkasse Lüneburg und übernimmt den Vorstandsvorsitz der Sparkasse Holstein. || Foto: Sparkasse Lüneburg

Torsten Schrell übernimmt den Vorstandsvorsitz zum 1. Oktober.

Der Verwaltungsrat der Sparkasse Lüneburg hat Torsten Schrell zum Vorsitzenden des Vorstands der Sparkasse Lüneburg gewählt. Torsten Schrell übernimmt den Vorsitz zum 1. Oktober 2018. Mit dieser Entscheidung ist der Weg frei, dass Thomas Piehl zur Sparkasse Holstein wechseln und dort den Vorsitz des Vorstandes antreten kann. Der Vorsitzende des Verwaltungsrates Landrat Manfred Nahrstedt:

„Thomas Piehl ist seit gut acht Jahren im Vorstand der Sparkasse Lüneburg. Ich habe ihn als kompetenten und zuverlässigen Ansprechpartner kennengelernt. Mit seiner Arbeit hat er langfristig die Weichen für die künftige Entwicklung der Sparkasse Lüneburg gestellt. Dabei hatte er wirtschaftliche Aspekte genauso im Blick wie die Interessen der Menschen in der Region.“

Nahrstedt:

„Mit der Entscheidung für Torsten Schrell setzen wir unseren eingeschlagenen Weg fort.“ Schrell gehört dem Vorstand der Sparkasse Lüneburg seit 2016 an. Zuvor hatte er verschiedene Führungspositionen bei der Sparkasse Hannover und dem Sparkassenverband Niedersachsen inne. Er sagt: „Die Ergebnisse der letzten Jahre zeigen, dass unser Haus gut aufgestellt ist. Hieran möchte ich gemeinsam mit unseren Mitarbeitern anknüpfen und unseren eingeschlagenen Weg von der Institution zum Kundenprofi fortsetzen.“

Die freiwerdende Stelle des Mitglieds des Vorstands wird ausgeschrieben. Nahrstedt:

„Wir wollen die Stelle des Mitglieds des Vorstands mit dem nötigen Augenmaß besetzen und die Bandbreite unseres Verwaltungsrates für die Suche nach geeigneten Kandidaten nutzen. Deshalb haben wir einen Ausschuss gebildet, der eine Vorauswahl für den Verwaltungsrat vornehmen wird. Ich freue mich, dass Michael Jurr, Leiter der Hausbank und stellvertretendes Mitglied des Vorstandes, die Stelle kommissarisch einnehmen wird. So haben wir zu jeder Zeit zwei Vorstände und sind vollständig handlungsfähig bis wir eine langfristige Lösung gefunden haben.“