Hausverkauf ohne Makler? Das kann teurer werden!

Erneuertes Dienstleistungskonzept: Conath Immobilien (Harsefeld) positioniert sich als Partner rund um den Kauf, Verkauf und die Verwaltung von Immobilien

„Wir kennen die Wünsche unserer Kunden“, sagt Ralf Conath vom gleichnamigen Immobilienbüro in Harsefeld. Foto: Julia Balzer

Sie ist vielen ein Dorn im Auge: die Maklercourtage. Warum einen Dritten daran mitverdienen lassen, wenn man in Zeiten des Internets doch selbst aktiv werden kann? „Es gibt gute Gründe, sowohl für den Käufer als auch für den Eigentümer, das Immobiliengeschäft von einem sachkundigen Makler abwickeln zu lassen“, sagt Ralf Conath, Geschäftsführer der Conath Immobilien GmbH in Harsefeld. Seit 23 Jahren ist er mit seinem Maklerbüro am Markt und weiß, wovon er spricht. Dass die Maklercourtage – im Hause Conath beträgt sie 6,5 Prozent vom erzielten Verkaufspreis – eine angemessene Gebühr für die erbrachten Leistungen sind, zeigt ein Blick in das Leistungsportfolio des Unternehmens. Sie ist wesentlicher Bestandteil des erneuerten Dienstleistungskonzeptes und überaus umfangreich: Verkaufsvorbereitende Maßnahmen wie eine detaillierte Marktanalyse und solide Wertermittlung des zu veräußernden Objekts gehören ebenso dazu wie aufwändige Marketingleistungen wie Luftbildaufnahmen bis hin zur Verkaufsabwicklung mit Bonitätsprüfung, Finanzierungsbeschaffung und Übergabe des Objekts. Viele weitere Maßnahmen bilden einen ganzen Katalog an Leistungen, die transparent für den Kunden in einer „Leistungsgarantie“ dargestellt werden. Trotz der umfangreichen Serviceleistungen möchten manche Immobilieneigentümer ihre Immobilie dennoch alleine verkaufen und nehmen allenfalls eine Wertermittlung in Anspruch. Man könne den Preis hoch ansetzen und ja immer noch runtergehen, weiß Ralf Conath um die Strategie dieser Leute. Er gibt zu bedenken, dass dies letztendlich dem Verkäufer mehr Geld kosten würde als wenn er das Geschäft über einen Makler abwickeln ließe. In einer jüngst veröffentlichten Studie (Grundlage ist ein Immobilienwert von 300 000 Euro) stellte sich Folgendes heraus: Je größer der Verhandlungsspielraum ist, desto länger dauert nicht nur der Verkauf, sondern desto weniger Erlös wird erzielt.

Anzeige

Fehlende Marktkenntnisse kosten Geld

Beträgt der Verhandlungsspielraum fünf Prozent, dauert der Verkauf statistisch 63 Tage bei einem Preis von 99 Prozent des Marktwertes. Die Anbieter mit zehn Prozent Aufschlag müssen demnach schon 281 Tage auf einen Käufer warten und erzielen einen Verkaufspreis von 96,5 Prozent. Drastischer endete es für Anbieter, die 20 Prozent über Marktwert starteten. Sie verloren ganze 15,5 Prozent und verkauften nach 379 Tagen. Dass es zu diesem Preisverfall anhand des konstruierten Falls kommt, liegt naturgemäß an verschiedenen Faktoren und ist das Ergebnis einer komplexen Studie. Ralf Conath ist nicht überrascht von diesem Ergebnis, seine langjährigen Erfahrungen bestätigen dieses sogar. „Warum also nicht das Rund-um-Maklerservicepaket in Anspruch nehmen?“, rät er potenziellen Kunden.

Wertermittlung mit wenigen Klicks

Ein weiterer Bestandteil des Dienstleistungskonzepts ist der Online-Service: Mit nur ein paar Klicks kann der Nutzer eine Kurzeinschätzung des Wertes seiner Immobilie erhalten. Ganz unverbindlich kann sich der Kunde dann entscheiden, ob sich ein weiterer Kontakt lohnt. Übrigens, viele Conath-Kunden profitieren davon, dass frisch eingetroffene Verkaufsangebote nicht gleich öffentlich ins Netz gestellt werden, sondern zunächst Bestandskunden angeboten werden. Auch das gehört zu seinem Verständnis von Dienstleistung dazu. bal

>> Web: www.conath.de