Weltgrößte Stückgutmesse Breakbulk Europe in Bremen

Foto: bremenportsBelebter Mittelpunkt der Breakbulk Europe in Bremen: Der Gemeinschaftsstand der Hafen-Managementgesellschaft bremenports repräsentierte 30 Unternehmen aus Bremen und Bremerhaven. || Foto: bremenports

„Großer Erfolg für Bremen“

Mit einem Besucherrekord ist die weltweit größte Stückgutmesse Breakbulk Europe in Bremen zu Ende gegangen. Mit rund 11.000 Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt und 550 Austellern war die Messe die größte Veranstaltung dieser Art, die bislang stattgefunden hat.

„Bei meinen zahlreichen Gesprächen mit bremischen wie auch internationalen Unternehmen wurde die große Zufriedenheit mit dem Verlauf der Messetage deutlich. Wir haben in Bremen eine hervorragende Infrastruktur, wir bieten kurze Wege zur Messe auf der Bürgerweide und das Angebot, den ÖPNV kostenlos zu nutzen. Das ist auf großen Zuspruch gestoßen. Bremen hat sich von seiner besten Seite gezeigt“,

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äußerte sich Wirtschaftssenator Martin Günthner zufrieden.

Die Breakbulk Europe fand im vergangen Jahr zum ersten Mal in Bremen statt. Der internationale Messerveranstalter, die ITE Group, und die Freie Hansestadt Bremen haben den Vertrag für die nächste Breakbulk Europe in Bremen im Jahr 2020 bereits unterzeichnet.

„Ich freue mich sehr, dass Bremen auch im kommenden Jahr wieder Gastgeber der Breakbulk Europe sein darf. Gemeinsam mit der bremischen Hafenwirtschaft haben wir mit Erfolg alles dafür getan, die Veranstaltung auch im Jahr 2020 ausrichten zu können. Im vergangenen und in diesem Jahr haben wir bewiesen, dass Bremen ein idealer Standort für die Breakbulk Europe ist“,

so Senator Günthner abschließend.

Auch Robert Howe, Geschäftsführer der bremenports GmbH &Co. KG, bedankte sich bei den Unternehmen der bremischen Hafenwirtschaft für die hervorragende Kooperation:

„Der von bremenports organsierte Messestand, an dem etwa 30 Unternehmen beteiligt waren, hat sich als zentraler Treffpunkt der Veranstaltung erwiesen. Gemeinsam ist es den Beteiligten gelungen, die bremischen Häfen mit ihrer Vielfalt und ihren Kompetenzen zu präsentieren.“